Le Parkour

10 Rb und 10 G erproben ihre sportlichen Fähigkeiten und ihren Mut

„Le Parkour – L’art du Déplacement („die Kunst der Fortbewegung“) ist eine Mischung aus Sport und Bewegungskunst, eine Kombination aus Körperbeherrschung und Geist, eine Verbindung von Ästhetik, Balance, Dynamik, Effizienz und Präzision. Die ursprüngliche Idee von Le Parkour ist es, sich auf seine Umgebung sowohl im städtischen, wie auch im natürlichen Gelände einzulassen und die auf einem Weg von A nach B gegebenen Hindernisse mittels der eigenen Fähigkeiten effizient und flüssig zu überwinden“ (Krick, F. & Walther, C. (2014). Parkoursport. Le Parkour & Freerunning für Schule und Verein (1., Auflage). Wiebelsheim, Hunsrück: Limpert).

Viele Parkourtechniken stammen aus dem Turnen: z. B. Springen über Hindernisse, Wenden, Balancieren, Rollen, Kippen und Stützen. Zum Trainieren nutzt man zunehmend auch Turnhallen. So auch die Klassen 10 Rb und 10 G der Rhönschule. Den Einstieg in die Thematik bildete der „Run through“ des Parkour Experten Carlos Meyer (Öffnet externen Link in neuem FensterLink zu einer externen Seite). Im Verlauf der Unterrichtsreihe versuchten die Schüler den nahezu identischen Parkour entsprechend ihrer sportlichen Fähigkeiten und ihres Mutes (vor allem bei der Mutrolle am Reck, im Foto umgesetzt von Laurina Rehm, 10 G) zu bewältigen. Dabei kam die Performance von Tim Stecklein (10 Rb) dem Experten verdammt nah.