25jähriges Dienstjubiläum

Marlene Röver feiert 25jähriges Dienstjubiläum

Im Rahmen einer Schuljahresabschlusskonferenz überreichte Schulleiter Marco Schumacher der Studienrätin Marlene Röver die offizielle Urkunde des Landes Hessen und gratulierte ihr zum 25jährigen Dienstjubiläum.
Marlene Röver hat ihren Dienst im November 1995 an der Rhönschule in Gersfeld mit den Fächern Englisch und Französisch als Studienrätin angetreten und wurde im Mai 1997 in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit berufen. Neben ihrem regelmäßigen Einsatz als engagierte Klassenlehrerin hat sich Marlene Röver kontinuierlich in ihren Fächern weiterentwickelt und ist zu einer kompetenten Ansprechpartnerin bzw. gern gehörten Ratgeberin in ihren Fachbereichen geworden, die auf viele Jahre Unterrichtserfahrung zurückblicken kann. Zusätzlich engagierte sich die Studienrätin regelmäßig für den Frankreichaustausch an der Rhönschule.
Direktor Marco Schumacher hob hervor, dass „Frau Röver als angenehme, warm-herzige und im positiven Sinne zurückhaltende Kollegin geschätzt wird, die gewissenhaft ihren Dienstpflichten nachkommt und als aufmerksam zuhörender und empathischer Gesprächspartner mit Herz und Gefühl innerhalb des Kollegiums und als kompetenter Ansprechpartner innerhalb ihrer Fachschaften angesehen wird“. Überdies unterstrich der Schulleiter ihre humorvolle Seite und spielte auf ihr frisches und lebensbejahendes Lachen als aufheiterndes Element bei Gesprächen oder Konferenzen an. Für die berufliche Zukunft wünschte er ihr weiterhin viel Freude beim Unterrichten der beiden Fremdsprachen und der täglichen Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern.

Im Auftrag des Personalrates und aus persönlichem Interesse richtete die langjährige Fachkollegin und Freundin Sandra Renker Dankesworte an Marlene Röver und würdigte ihre Leistung mit den Worten: „Du kannst hier an der Rhönschule zurück-blicken auf Generationen von Schülern, denen du mit viel Idealismus und Herzblut die Fremdsprachen nahegebracht hast, etliche Klassen, die du als Klassenleitung verantwortungsvoll auf ihrem Weg begleitet hast, Klassenfahrten und Austausch-fahrten, die du mitorganisiert und durchgeführt hast und so vieles mehr, was du in den Fachbereichen Englisch und Französisch mitgestaltet und -getragen hast.“
Mit Blick auf den Menschen Marlene Röver fuhr sie fort: „Seit meinen Anfängen an der Rhönschule vor ca. 12 Jahren warst du mir sympathische Sitznachbarin im Lehrerzimmer, wertschätzende und kompetente Fachkollegin, konstruktive und bereichernde Teampartnerin (besonders, wenn wir parallel unterrichtet haben), versierte Beraterin in allen schulischen und fachlichen Fragen, die Frau mit Über-sicht, die immer alle Termine im Blick hat und weiß, woran noch zu denken ist.
Darüber hinaus warst und bist du aber auch ein überaus liebenswerter Mensch, der mich als treue Freundin durch Höhen und Tiefen des Lebens begleitet hat und auch im Kollegium bist du immer in nicht selbstverständlicher Art und Weise um das Wohl deiner Mitmenschen besorgt.“
Aus organisatorischen Gründen (die Rhönschule hat zum Schuljahr 2019/20 leider personellen Überhang) muss Marlene Röver wegen Fachbedarfs in Englisch und Französisch an der Winfriedschule für ein Schuljahr abgeordnet werden.
Darauf bezugnehmend fuhr Sandra Renker fort: „Und ausgerechnet jetzt, zum 25-jährigen Dienstjubiläum, musst du in den sauren Apfel der Abordnung beißen. Ohne jegliches Verschulden, sondern rein aus den Zwängen des Systems und weil man jemanden wie dich woanders dringend braucht, sollst du nach all den Jahren an der Rhönschule nochmal neue Luft schnuppern.
Deine kommunikative Art, dein Organisationstalent, deine lustigen Anekdoten, aber auch deine herzliche Anteilnahme am Schicksal anderer wird mir und vielen anderen Kollegen im nächsten Jahr sicher fehlen.“

Dem können wir uns von Schulleitungsseite nur anschließen, wünschen ebenfalls alles Gute für das neue Schuljahr 2019/20 an der Winfriedschule und freuen uns schon auf das „Röver-Comeback“ zum Schuljahr 2020/21.

Direktor Schumacher verabschiedete Marlene Röver mit dem Zitat:
„Das Glück des Lebens kommt von neuen Erfahrungen und deshalb gibt es kein größeres Glück, als ab und an mal einen sich wechselnden Horizont zu haben.“